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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum Tag der Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Verfolgte Mädchen aus dem Landesjugendheim Strausberg \nIm Mittelpunkt der diesjährigen Gedenkveranstaltung stehen die Lebensgeschichten zweier Mädchen\, die Opfer der nationalsozialistischen Fürsorgeerziehung wurden und zeitweise im Landesjugendheim Strausberg untergebracht waren. Ihre Schicksale zeigen exemplarisch\, wie das NS-Regime Kinder und Jugendliche verfolgte\, die sich nicht in die „Volksgemeinschaft“ fügten. \nDas Landesjugendheim in der Wriezener Straße 28e diente von 1927 bis 1945 als Einrichtung für Jugendliche\, die von staatlichen Stellen als „verwahrlost“ oder „unerziehbar“ abgestempelt wurden. Die nationalsozialistische Fürsorge war Instrument einer menschenverachtenden Erziehungs- und Verfolgungspolitik. Junge Menschen\, die Formen von Protest\, Widerspruch oder sexueller Selbstbestimmung zeigten\, wurden unter erzieherischer Aufsicht zur Zwangsarbeit in Schneiderwerkstätten gezwungen. Sie waren schlecht versorgt und erlitten tägliche Demütigungen. \nJugendliche mit „schlechten Anpassungsprognosen“ wurden zur psychiatrischen Begutachtung in die Landesanstalt Görden in Brandenburg an der Havel überstellt. Viele Mädchen endeten ab 1942 mit dem Urteil der „staatlichen Bewahrung“ im Jugend-KZ Uckermark beim Frauen-KZ Ravensbrück – einem Konzentrationslager für Minderjährige\, in dem sie Gewalt\, Zwangsarbeit und Folter ausgesetzt waren. Einrichtungen der Fürsorge\, der Psychiatrie und der Kriminalpolizei arbeiteten dabei eng zusammen und bildeten ein perfides System der Verfolgung Jugendlicher. \nDie Erinnerung an die Schicksale der im Landesjugendheim Strausberg untergebrachten Mädchen mahnt uns\, wachsam zu bleiben gegenüber Ausgrenzung\, Stigmatisierung und Verfolgung. \nAlle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen\, gemeinsam der Opfer zu gedenken und ein Zeichen gegen Faschismus und für eine demokratische Erinnerungskultur zu setzen. \nDie Biographien wurden von der RAA-Geschichtswerkstatt zeitlupe recherchiert. \n 
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SUMMARY:Antifaschistisches Wanderwochenende zum Theresienstädter Außenlager Wulkow 2025
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Schloss Trebnitz findet in diesem Jahr das inzwischen fünfte antifaschistische Wanderwochenende statt. Im Mittelpunkt stehen Orte der NS-Geschichte im Landkreis Märkisch-Oderland. Vor allem wird es um das ehemalige Theresienstädter Außenlager Wulkow bei Neuhardenberg gehen\, welches am Samstag auch von Trebnitz aus erwandert wird. \nInfos zur Anmeldung gibt es hier. \nIn Wulkow befand sich von März 1944 bis Februar 1945 ein Außenlager des Ghettos Theresienstadt. Fast 400 als Juden und Jüdinnen verfolgte Häftlinge aus Tschechien\, Deutschland und Österreich mussten dort auf einer Baustelle arbeiten. Zweck war die Errichtung von Baracken für eine Ausweichdienststelle unter anderem für das Amt IV (Gestapo) des Reichssicherheitshauptamt (RSHA). Ein Teil der Gebäude wurde vor dem Heranrücken der Front tatsächlich noch bezogen. \nWährend des Wochenendes wird es Einblicke in die Geschichte des Außenlagers geben\, u. a. durch Berichte von Zeitzeuginnen und -zeugen\, Filme und Inputs. Auch der digitale Erinnerungsort Wulkow (www.erinnerungsort-wulkow.de) wird vorgestellt. \nDie ca. 20 km lange Wanderung am Samstag führt durch überwiegend ebenes Gelände von Trebnitz nach Wulkow und zurück.
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SUMMARY:Tag der Opfer des Faschismus 2025
DESCRIPTION:Am 14. September führt die VVN-BdA um 10.00 Uhr ihre jährliche Gedenkveranstaltung zum Tag der Opfer des Faschismus am OdF-Ehrenhain in der Wriezener Straße 1a (hinter dem Bonhoeffer-Seniorenheim) durch.\nDie diesjährige Gedenkveranstaltung ist den Sportlerinnen und Sportlern gewidmet\, die unter dem Nationalsozialismus Repressionen ausgesetzt waren\, passiven und aktiven Widerstand leisteten und dabei ihr Leben verloren.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: „Werner Seelenbinder. Ringer. Kommunist. Staatsfeind.“
DESCRIPTION:Am 8. September um 18 Uhr wird die Ausstellung „Werner Seelenbinder. Ringer. Kommunist. Staatsfeind.“ in der Stadtverwaltung Strausberg mit einem Vortrag durch den Buchautor und Sportjournalisten Martin Krauss eröffnet. Werner Seelenbinder (1904–1944) war ein erfolgreicher Ringer\, sechsmal deutscher Meister und Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur\, der 2008 in die Hall of Fame des deutschen Sports aufgenommen wurde. Trotz Erfolgen bei Olympia und Europameisterschaften nutzte er seine Bekanntheit\, um Kontakte für den kommunistischen Widerstand zu knüpfen\, Flugblätter zu verbreiten und den Hitlergruß öffentlich zu verweigern. Die seit 2018 entwickelte und 2024 überarbeitete Ausstellung zu seinem Leben wird vom 8.-19. September in der Stadtverwaltung zu sehen sein.
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SUMMARY:Gamengrundwanderung 2025
DESCRIPTION:Start: 10:30 Uhr Tiefensee (bei Werneuchen)\, Bushaltestelle Tiefensee Dorf \nGemeinsam mit euch möchten wir uns auf die Spuren antifaschistischen Widerstands begeben und von Tiefensee zum Gedenkstein im Gamengrund wandern. Dort gedenken wir der Antifaschist*innen\, die dort im Sommer 1941 zu einem klandestinen Treffen zusammen kamen\, um den Widerstand gegen die Nazis zu organisieren. \nEs wird unterschiedliche lange Wandervarianten geben\, die kürzeste ist 9km auf überwiegend ebenen Wegen. Bitte Proviant und witterungsentsprechende Kleidung mitbringen. Bei KM8 gibt es einen Kiosk und Badestelle. Dort planen wir eine längere Pause. \nGemeinsame Anreise aus Berlin: Meldet euch unter berlin@vvn-bda.de\nGemeinsame Anreise aus Strausberg: Meldet euch unter mol@vvn-bda.de \nEine Kooperationsveranstaltung der VVN-BdA Berlin & Märkisch-Oderland
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SUMMARY:AfD-Verbot jetzt! Kundgebung in Strausberg
DESCRIPTION:🛑 AfD-Verbot jetzt! Kommt zur Kundgebung in Strausberg! 🛑\nam Sonntag\, 11. Mai\, 14 Uhr \nDie AfD ist eine Bedrohung für das Leben aller Menschen\, die nicht in ihr Weltbild passen. Sie verbreitet völkisch-rassistisches Gedankengut\, verhöhnt die Demokratie und greift den Rechtsstaat an. \n✊🏾 Die Zeit drängt! Einmal an die Macht gekommen\, kann die AfD ihre Angriffe auf Menschenwürde und Demokratie institutionell verankern. Ist dieser Punkt erst einmal erreicht\, wird es deutlich schwieriger sein\, dies rückgängig zu machen. Deshalb fordern wir ein Verbot der AfD. Als verschiedene Organisationen und Initiativen schließen wir uns dem Aufruf der Kampagne „AfD-Verbot jetzt!“ an (https://afd-verbot.jetzt/de) und rufen auf zum Aktionstag am 11. Mai! \nGerade bei uns in Brandenburg ist die AfD besonders stark und auch inhaltlich besonders gefährlich. Gerade hier gilt es\, entschlossen zu zeigen: Brandenburg ist nicht blau!\nMach mit! Bauen wir gemeinsam Druck auf! Kein Raum\, keine Stadt\, kein Acker der AfD!\n🚩 Kundgebung „AfD-Verbot jetzt!“\n⏰ Sonntag\, 11. Mai\, 14:00 Uhr\n📌 Landsberger Tor\, Große Straße 76\, 15344 Strausberg
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SUMMARY:Gedenkveranstaltungen am 9. November
DESCRIPTION:Am 9. November wird um 11 Uhr in der Entreegalerie der Stadtverwaltung die Ausstellung „Meine jüdischen Eltern\, meine polnischen Eltern“ eröffnet. Sie beleuchtet das Schicksal von Kindern\, die den Holocaust überlebten\, indem polnische Familien sie aufnahmen. Die Ausstellung\, gestaltet von der Assoziation „Kinder des Holocaust“ Polen\,porträtiert 15 dieser Kinder und ihre Lebensgeschichten. Während der deutschen Besatzung Polens im Zweiten Weltkrieg wurden etwa 5000 jüdische Kinder gerettet\, indem sie in die Obhut polnischer Familien gegeben wurden. Die Ausstellung porträtiert 15 Personen. Zur Eröffnung wird Holger Politt\, ehemaliger Büroleiter der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Warschau\, erwartet. Melanie Seeland wird Texte von Betroffenen vortragen. Die Ausstellung läuft bis zum 29. November. \nUm 12.30 Uhr findet zudem die jährliche Gedenkveranstaltung am jüdischen Friedhof in Strausberg statt. Gemeinsam mit der Bürgermeisterin werden wir das Gedenken in diesem Jahr wieder gestalten. \nAbends um 18 Uhr gibt es im Café Tortenduft eine Lesung mit Musik\, die das Leben von Janusz Korczak thematisiert\, der mit 200 jüdischen Kindern in den Tod ging.
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SUMMARY:Antifaschistisches Wanderwochenende zum Theresienstädter Außenlager Wulkow
DESCRIPTION:25. Oktober 2024 – 27. Oktober 2024 \nIn Kooperation mit der VVN-BdA MOL und dem Arbeitskreis Wulkow werden beim inzwischen vierten antifaschistischen Wanderwochenende von Trebnitz aus wieder zentrale Orte der NS-Geschichte im Kreis Märkisch-Oderland erwandert. Vor allem beschäftigen wir uns mit dem ehemaligen Theresienstädter Außenlager Wulkow bei Neuhardenberg. \nIn Wulkow befand sich von März 1944 bis Februar 1945 ein Außenlager des Ghettos Theresienstadt. Fast 400 als Juden und Jüdinnen verfolgte Häftlinge aus Tschechien\, Deutschland und Österreich mussten dort auf einer Baustelle arbeiten. Zweck war die Errichtung von Baracken für eine Ausweichdienststelle unter anderem für das Amt IV (Gestapo) des Reichssicherheitshauptamt (RSHA). Ein Teil der Gebäude wurde vor dem Heranrücken der Front tatsächlich noch bezogen. Während des Wochenendes wird es Einblicke in die Geschichte des Außenlagers geben\, u. a. durch Zeitzeug*innenberichte\, Filme und Inputs. Auch der digitale Erinnerungsort Wulkow (www.erinnerungsort-wulkow.de) wird vorgestellt. \nDie ca. 20 km lange Wanderung am Samstag führt durch überwiegend ebenes Gelände von Trebnitz nach Wulkow und zurück. Die Wanderung am Sonntag ist kürzer. \nWeitere Informationen und Anmeldung gibt es hier.
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SUMMARY:Tag der Opfer des Faschismus: Kundgebung & Gedenken
DESCRIPTION:Unser Kreisverband führt am 8. September 2024\, um 10.00 Uhr seine jährliche Gedenkveranstaltung zum Tag der Opfer des Faschismus durch. \nWir werden in diesem Jahr unsere Gedenkveranstaltung mit einer Kundgebung vor der Geschäftsstelle der Partei Die LINKE in der Großen Straße 45 in Strausberg beginnen und im Anschluss daran zum Niederlegen der Blumen zu unserem Denkmal in der Wriezener Straße (hinter dem Bonhoeffer-Seniorenheim) gehen. \nWir wollen auf dieser Kundgebung auf die nach rechts gerichtete gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland verweisen und Analogien zur Entwicklung vor 91 Jahren aufzeigen.\nIn kurzen Redebeiträgen werden Direktkandidat*innen des Wahlkreises 32 für die Landtagswahl den Standpunkt ihrer Parteien zum Antifaschismus und zur Gedenkkultur darlegen.
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SUMMARY:Erinnern - Handeln - Wandern!
DESCRIPTION:25. August – Gedenken in Plötzensee (Berlin)\n31. August – Antifaschistische Gedenkwanderung bei Berlin \n„Am 24. August 1941 kam es zu dem einmaligen Treffen bei Tiefensee. […] denn die Gruppe drohte auseinander zu brechen. Hitlers militärische Anfangserfolge schufen nämlich bei vielen Freunden eine resignative Stimmung. […] Wir sollten daher alle\, die wir politisch kannten\, zusammenbringen. Den geeigneten Ort\, ein Erholungsgebiet (Waldstück) bei Tiefensee\, hatten mein Mann und ich entdeckt. Wir überprüften alle Umstände und sicherten das Treffen\, zu dem etwa 60 Personen kamen\, durch Beobachtungsposten ab.“ (Martha Butte) \nWenige Wochen nach dem Treffen wurden viele beteiligte Antifaschist*innen durch Verrat festgenommen und im Sommer 1944 hingerichtet. \nIm Gedenken an die Opfer und Widerständigen damals\, gegen Neonazis und Rechtsruck heute! \nDie Ergebnisse der Kommunalwahlen vom Juni 2024 in Brandenburg zeichnen ab\, wie sich die politische Situation dort nach der Landtagswahl am 22. September darstellen wird. Mit der AfD ist in fast allen Teilen Brandenburgs eine faschistisch dominierte Partei zur stärksten Kraft auf Kreisebene geworden. Dieser Machtzuwachs ist ein Alarmsignal für alle Andersdenkenden\, Anders-Aussehenden und Anderslebenden insbesondere in den kleineren Städten und im ländlichen Raum. \nDaher rufen die Berliner Landesvereinigung und die Kreisvereinigung Märkisch-Oderland der VVN-BdA gemeinsam an den Wochenenden vor der Landtagswahl zu Veranstaltungen auf. Die Erinnerung an Verfolgung und Widerstand unter dem Naziregime macht deutlich\, wie wichtig es heute ist\, die AfD zu stoppen – solange es noch nicht zu spät dafür ist. \nAm 25. August\, dem 80. Todestag von Charlotte Eisenblätter und Elfriede Tygör\, findet eine Veranstaltung in der Gedenkstätte Berlin-Plötzensee statt. Eisenblätter und Tygör gehörten der „Uhrig-Römer-Gruppe“ an\, einer der größten Widerstandsgruppe\, die am 24. August 1941 zu dem geheimen Treffen im Gamengrund bei Tiefensee zusammenkam. Im Gedenken an dieses Treffen findet am 31. August eine Wanderung mit Start in Tiefensee statt. Im Anschluss daran sprechen wir im Horte (Strausberg) mit einer Person\, deren Eltern im Umfeld des kommunistischen Widerstandes aktiv waren.  \nEine gemeinsame Anreise aus Berlin oder Strausberg wird organisiert. Für Menschen\, die nicht wandern können oder wollen\, wird es einige Mitfahrmöglichkeiten geben. Der Gedenkort im Gamengrund ist nicht barrierefrei. \nAnmeldung zur Anreise aus Berlin (Unkostenbeitrag 5-15€ nach Selbsteinschätzung) bitte bis 23.08.2024 per Mail an berlin@vvn-bda.de. Abreisezeitpunkt ist 31.08.\, 9 Uhr\, Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben. \nDie Wanderung beginnt um 10:30 in Tiefensee\, eine selbstorganisierte Anreise ist auch problemlos möglich. Den Gedenkort Gamengrund in der Nähe der B 167 erreichen wir gegen 11:30 Uhr.
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SUMMARY:Kundgebung am 31.5. "Kein Acker der AfD" in Strausberg
DESCRIPTION:Hass ist keine Alternative! Und dabei bleibt es. \nDie AfD ist für uns nicht nur Verdachtsfall\, sondern definitiv rechtsextrem. Wir wollen braunes Gedankengut weder in den Parlamenten\, Sitzungen\, Ausschüssen noch an unseren Laternenpfählen! Hass ist keine Alternative. Lasst uns gemeinsam zeigen\, dass wir mehr sind und niemals aufgeben werden. \nKommt am 31. Mai um 18:00 in die Große Str. 75. Vernetzt euch. Es gibt spannende Redebeiträge und Schilder für alle! \nKein Acker der AfD!\nEs gibt kein ruhiges Hinterland.
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum Tag der Befreiung
DESCRIPTION:Am 8. Mai 2024\, um 16.00 Uhr veranstalten wir eine Gedenkveranstaltung zum Tag der Befreiung vom Faschismus. Veranstaltungsort wird der Gedenkstein für die Opfer des Faschismus in der Wriezener Straße (hinter dem Bonhoeffer-Seniorenheim) in Strausberg sein. \nWir wollen an diesem Tag der Befreier gedenken und sie mit dieser Veranstaltung ehren. \nIn einem Redebeitrag wird der Bundesvorsitzende der VVN-BdA Florian Gutsche auf die Gefahren hinweisen\, die sich für den Fortbestand der demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland abzeichnen.  \nWir werden dazu aufrufen\, bei den kommenden Wahlen „Keine Faschisten in die Parlamente“ zu wählen und fordern: „AfD-Verbot jetzt!“
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SUMMARY:Kundgebung "Eine Gefahr für uns alle - AfD-Verbot jetzt!
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der BOrG (Beratungsstele für Opfer rechter Gewalt) rufen wir am 20. April zu einer Kundgebung unter dem Titel „Eine Gefahr für uns alle – AfD-Verbot jetzt!“ am Marktplatz in Strausberg auf. \n\n\nSeit Jahren hetzt die AfD in den Parlamenten\, den sozialen Medien und auf der Straße. Ihre Akteur*innen suchen den Schulterschluss zu verschiedenen extrem rechten Kräften oder sind fest in ihnen verankert. Neonazis in der Partei sind lange keine Einzelfälle mehr\, sondern vielmehr fester Bestandteil. Die AfD will seit Jahren rigoros abschieben und tritt das Grundrecht auf Asyl mit den Füßen. Die AfD will Selbstbestimmungsrechte von Frauen beschneiden\, schwächt die Position von Arbeitnehmer*innen und tritt immer wieder nach unten\, auf die Schwächsten der Gesellschaft. \n\nWir wollen das nicht hinnehmen. Eine offene und demokratische Gesellschaft\, muss ihren Feinden entgegentreten und sich nicht von ihnen hertreiben lassen. Daher fordern wir ein AfD Verbot – jetzt!  \n\n\nSeit den Enthüllungen der Correctiv-Recherche waren Millionen auf der Straße\, um gegen den erstarkenden Rechtsextremismus zu protestieren. Die Rechte zu schwächen und allen Menschen Sicherheit und Teilhabe zu ermöglichen heißt für uns\, rechte Strukturen zu verbieten. Wir fordern jetzt die Bundesregierung\, Bundesrat und Bundestag auf\, einen Antrag für ein AfD-Verbot zu stellen. Wenn die AfD erst in Machtpositionen ist\, wird sie alles dafür tun\, diese Position zu halten. Wir müssen jetzt aktiv werden\, um eine neue faschistische Machtübernahme zu verhindern.\n\n\nIm Rahmen des Aktionswochenendes „Zusammen gegen Rechts“ rufen wir zur Kundgebung am 20. April um 17 Uhr am Marktplatz Strausberg auf. Zusammen treten wir für eine Gesellschaft ein\, in der kein Platz ist für rechte Hetze\, sondern die auf Teilhabe aller aufbaut. Die AfD verbieten\, bevor es zu spät ist.
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SUMMARY:Antifa-Tresen zur Kommunalpolitik der AfD
DESCRIPTION:Cash Hauke wird seine im Auftrag des Moses-Mendelsohn-Zentrum durchgeführte Studie zur kommunalpolitischen Praxis der AfD vorstellen. Diese beleuchtet\, wie sich die verstärkte Anwesenheit der AfD auf die Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit\, die Vielfältigkeit und die Arbeitsqualität der kommunalen Gremien in Brandenburg auswirkt. Anschließend ist Zeit für die gemeinsame Diskussion. \n#zusammengegegenrechts #keinackerderafd
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SUMMARY:Kundgebung "Neuenhagen ist BUNT"
DESCRIPTION:Ob in kleinen Gemeinden auf dem flachen Land oder in der Großstadt – seit Wochen gehen Hunderttausende für Demokratie und Vielfalt in Deutschland auf die Straßen. Immer mehr Menschen wollen zeigen\, dass aus einer schweigenden Mehrheit auch eine laute werden kann. Sie widersprechen den Rassenfantasien der Rechten\, appellieren mit kreativen Plakaten an unsere menschlichen Werte und treten für die Rechte aller Menschen in diesem Land ein. Sie demonstrieren für ein modernes Deutschland und kein rückwärtsgewandtes. Dabei spielt weder die Zugehörigkeit zu einer Partei\, Religion oder gesellschaftlichen Gruppe eine Rolle. Die Menschen auf der Straße sind geeint gegen die menschenverachtenden Ideen einer Minderheit. \n  \nSo auch in Neuenhagen bei Berlin. Hier haben sich Privatpersonen aller politischer Couleur und der Internationale Bund zusammengetan und rufen für Sonntag\, den 11.2. ab 14 Uhr zu einer Kundgebung unter dem Motto „Neuenhagen ist BUNT“ am S Bahnhof Neuenhagen auf. Auf der Bühne werden Leona Heine und Tito Maffay ein musikalisches Zeichen setzen. Die Veranstalter erwarten außerdem Redebeiträge aus Politik und Gesellschaft. Um den überparteilichen und internationalen Charakter der Veranstaltung zu wahren\, bitten sie darum auf das Zeigen von Parteisymbolen\, Parteifahnen und Nationalfarben sowie Nationalfahnen zu verzichten.
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SUMMARY:Lichter für Demokratie und Menschlichkeit
DESCRIPTION:Lasst uns ein friedliches Zeichen in Seelow setzen. Bringt bitte mit: Taschenlampen\, Kerzen\, Teelichter\, Knicklichter etc. \n 
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SUMMARY:Kein Nazi Treff in Hönow!
DESCRIPTION:Nie wieder ist jetzt! \n\n\nUnd auch am 2.2.2024 um 18:30 ist nie wieder jetzt. \nDie AfD veranstaltet\, in einem der wenigen Lokale\, dass ihnen als Partei noch Räumlichkeiten zur Verfügung stellt\, einen „alternativen Kulturkongress“. \nDer 2016 gegründete „Alternative Kulturkongress e.V.“\, der sich vorwiegend aus AnhängerInnen des völkischen „Flügel“ der AfD rekrutiert\, aber auch über Verbindungen zur „Identitären Bewegung“ verfügt\, klagt auf Veranstaltungen  über das „Verblassen großer deutscher Zivilisations- und Kulturleistungen“ und relativiert die deutsche Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg. \nIn „Gesprächen zur Lage der Nation“ propagieren rechtsextreme AfD-Politiker*innen wie Christina Baum\, Angelika Barbe und Armin-Paul Hampel sowie Peter Feist\, Autor des extrem rechten Compact Magazins\, über die Frage nach der „Corona Aufarbeitung“. \nIst genauso absurd wie es klingt. \nDa haben wir keinen Bock drauf! \nLasst uns gemeinsam gegen braunes Gedankengut demonstrieren und zeigen\, dass wir mehr und lauter sind. \nZieht euch warm an\, packt ne Kanne Tee ein und bringt eure Freund*innen mit. \nKein Nazi Treff in Hönow!
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SUMMARY:Kundgebung gegen AfD-Treffen mit Lars Günther
DESCRIPTION:Wo: Hohenwutzener Chaussee Ecke Friedhofstraße\, 16259 Bad Freienwalde-Hohenwutzen\nWann: 01. Februar um 18:30 Uhr (im Anschluss an die Demonstration in Bad Freienwalde)\nWer: Bündnis Bad Freienwalde ist Bunt!
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SUMMARY:Demo für Demokratie\, Menschenrechte & Solidarität
DESCRIPTION:❤️ Bad Freienwalde \n🧡 D E M O N S T R A T I O N \n💛 Do 1.2.2024\, 17 Uhr\, Am Bahnhof \n💚 Geht mit uns auf die Straße für eine bunte und solidarische Stadt\, für Demokratie und Menschenrechte. Gegen faschistische Hetze und Deportations-Fantasien. \n💙 Seid laut! Wehrt euch! Zeigt Solidarität! \n🩵 Bringt Lichter\, Instrumente und alle Freund:innen mit! \n💜 Leitet weiter! \n🩷 Nie wieder ist JETZT.
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SUMMARY:Gedenken zum 9. November
DESCRIPTION:Infos folgen
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SUMMARY:Antifaschistisches Wanderwochenende in Wulkow
DESCRIPTION:Antifaschistisches Wanderwochenende \nzum Theresienstädter Außenlager Wulkow \nmit Übernachtung im Schloss Trebnitz \nvom 13. bis 15. Oktober 2023 \nBei unserem dritten antifaschistischen Wanderwochenende werden wir wieder zentrale Orte der NS-Geschichte im Kreis Märkisch-Oderland erwandern\, so unter anderem zum ehemaligen Außenlager Wulkow bei Neuhardenberg. In Wulkow befand sich von März 1944 bis Februar 1945 ein Außenlager des Ghetto Theresienstadt. Mehr als 250 jüdische Männer und Frauen mussten dort Ausweichquartiere für NS-Dienststellen aufbauen. Ein Teil der Gebäude wurde vor dem Heranrücken der Front tatsächlich noch bezogen. \nAuf dem Wanderwochenende wird es Einblicke in die Geschichte des Außenlagers geben\, u.a. durch Zeitzeugenberichte und Filme. Bei den Wanderungen werden Inputs gegeben. \nDie Wanderung am Samstag ist ca. 20km lang auf überwiegend ebenem Gelände und damit auch für Wander-Einsteiger*innen bestens geeignet. Eine Abkürzung der Route ist möglich. Die Wanderung am Sonntag ist ca. 6km lang. \nTeilnahmebeitrag inkl. 2 Übernachtungen und Vollverpflegung im Schloss Trebnitz: 50€ pro Person. \nEine Anmeldung ist ab sofort möglich unter: https://cloud.allerhand-projekt.de/apps/forms/wmwNNyqkNPR7CWSf \nEine Veranstaltung der VVN-BdA MOL in Kooperation mit dem Arbeitskreis Wulkow und dem Schloss Trebnitz e.V.
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SUMMARY:Antifa-Konferenz der VVN-BdA Brandenburg
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SUMMARY:Tag der Opfer des Faschismus
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder und Freund:innen des Kreisverbandes der VVN-BdA Märkisch-Oderland\, \nunser Kreisverband führt am 10. September 2023\, um 10.00 Uhr seine jährliche Gedenkveranstaltung zum Tag der Opfer des Faschismus durch. Veranstaltungsort wird der Gedenkstein für die Opfer des Faschismus in der Wriezener Straße (hinter dem Bonhoeffer-Seniorenheim) in Strausberg sein.\nIm Anschluss an die Gedenkveranstaltung werden neben dem Gedenkstein zwei Informationstafeln enthüllt\, die Auskunft zur Geschichte des Denkmals geben und die Entwicklung der Gedenkkultur darstellen.\nZu dieser Veranstaltung möchten wir dich herzlich einladen. \n \n  \nMit antifaschistischen Grüßen\nWolfram Wetzig / Samuel Signer \nSprecher des Kreisvorstandes
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SUMMARY:Wanderung im Gamengrund
DESCRIPTION:Antifaschistische Gedenkwanderung am 26. August\nAuf den Spuren des Widerstands gegen den Nationalsozialismus im Gamengrund und in Tiefensee \n-> Achtung Verändert! \n„Am 24. August 1941 kam es zu dem einmaligen Treffen bei Tiefensee. Es wurde vom Römer-Kreis organisiert. Beppo hatte zu uns gesagt\, dass es wohl zweckmäßig sei\, eine größere Zusammenkunft zu organisieren\, denn die Gruppe drohte auseinander zu brechen. Hitlers militärische Anfangserfolge schufen nämlich bei vielen Freunden eine resignative Stimmung. Die Ansicht ‚alles ist zwecklos‘\, begann um sich zu greifen. Wir sollten daher alle\, die wir politisch kannten\, zusammenbringen. Den geeigneten Ort\, ein Erholungsgebiet (Waldstück) bei Tiefensee\, hatten mein Mann und ich entdeckt. Wir überprüften alle Umstände und sicherten das Treffen\, zu dem etwa 60 Personen kamen\, durch Beobachtungsposten ab.“ \n(Auszug aus einem Interview mit der Antifaschistin Martha Butte) \nGemeinsam mit euch möchten wir uns auch dieses Jahr auf die Spuren antifaschistischen Widerstands begeben und von Tiefensee zum Gedenkstein im Gamengrund wandern. Dort wollen wir an die Antifaschist*innen und ihr klandestines Treffen im Sommer 1941 erinnern. Wer waren diese mutigen Menschen? \nDie Wanderung\nDie Rundwanderung startet an der Bushaltestelle Tiefensee Dorf um 10:15 Uhr und endet dort. . Die gesamte Wanderung ist ca. 13 km lang auf überwiegend gut begehbaren Wegen und wenigen kleinen Anstiegen. Mit Pausen werden wir ca. 5 Stunden wandern. Wegen der Länge der Wanderung sollte unbedingt festes Schuhwerk\, Sonnenschutz und ausreichend zu trinken und essen eingepackt werden. Es besteht unterwegs keine Möglichkeit\, Getränke oder einen Imbiss zu kaufen. Wir haben jedoch ein PKW welches erschöpfte Wanderer*innen ohne Aufwand abholen kann. \nAn- und Abreise zur Wanderung\nAus Berlin mit dem ÖPNV:\nWegen Schienenersatzverkehr zwischen Berlin und Werneuchen empfiehlt sich folgende Anreise mit dem ÖPNV (der Schienenersatzverkehr wird derzeit nicht auf VBB o.ä. angezeigt!):\n08:08 Uhr Ostkreuz S75 bis nach Hohenschönhausen\n08:32 Uhr Hohenschönhausen Ersatzverkehr der RB25 bis nach Werneuchen\n09:57 Uhr Werneuchen Bahnhof Bus 887 nach Tiefensee Dorf \nAus Berlin und MOL mit dem PKW:\nFür PKW stehen Parkplätze zur Verfügung. \nAus MOL ohne PKW: \nBitte meldet euch schnellstmöglich bei uns per E-Mail damit wir euch von Strausberg nach Tiefensee fahren könnt. \nFür Rückfragen am Tag selbst erreicht ihr uns unter 015774235663\nEine Anmeldung ist in diesem Jahr nicht nötig. \nFür Rückfragen stehen wir unter mol@vvn-bda.de zur Verfügung \nDie Wanderung ist kostenlos\, eine Spendenbox der VVN-BdA MOL steht bereit.
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SUMMARY:Gedenken an Hans-Georg Jakobson in Strausberg
DESCRIPTION:28. Juli 16 Uhr | 30 Jahre danach – Kundgebung zum Gedenken an Hans-Georg Jakobson \nDer Mord an Hans-Georg Jakobson jährt sich dieses Jahr zum 30.Mal. Am Abend des 28.Juli 1993 fährt  Hans-Georg Jakobson in der S-Bahn in Richtung Berlin. Er ist 35 Jahre alt und lebt ohne festen Wohnsitz. Drei  stadtbekannte Neonazis  wecken den Schlafenden und wollen ihn ausrauben. Da Sie kein Geld bei ihm finden\, beginnen Sie\, ihn zu verprügeln und werfen Jakobson zwischen den Bahnhöfen Strausberg und Petershagen Nord aus dem fahrenden Zug. Hans-Georg Jakobson versucht sich dagegen zu wehren\, doch es gelingt ihm nicht. Er verstirbt einen Tag später im Krankenhaus. Seine Familie erfährt erst Monate später von seinem Schicksal. \nÜber 30 Menschen sind seit 1990 durch rechte Gewalt und Neonazis in Brandenburg ermordet wurden oder sind Verdachtsfälle. Ein Drittel davon sind aus sozialdarwinistischer Gründen getötet worden. Der Hass auf vermeintlich „sozial Schwache“\, auf Wohnungs- und Obdachlose\, auf arme und arbeitslose Menschen ist zentrales Motiv rechter Ideologie. \nMit der Gedenkkungebung möchten die Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt Märkisch-Oderland\, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist*innen (VVN-BdA) Märkisch-Oderland\, die Jungen Humanist*innen (JuHus) MOL und die S5 Antifa  gemeinsam an Hans-Georg Jakobson erinnern\, denn kein Todesopfer rechter Gewalt sollte jemals vergessen werden. Neben der Kundgebung wurde eine gemeinsame Broschüre gestaltet\, die am Tag selbst vorgestellt wird.\nDie Kundgebung findet am Freitag\, dem 28.Juli ab 16 Uhr am Vorplatz am S-Bahnhof Strausberg (Vorstadt) statt. Unterschiedliche Gedenkiniativen und Vereine wie die  Opferperspektive e.V. und die Wohnungslosenstiftung e.V. beteiligen sich mit Redebeiträgen. \nIm Anschluss an die Kundgebung gibt es ab 19 Uhr gemeinsames Abendessen und  einen Vortrag zum Thema „Obdachlos! Was es bedeutet für Menschen draußen schlafen zu müssen“ im Sozialen Zentrum Horte\, Peter-Göring-Straße 25 in 15344 Strausberg. \nFacebook: https://www.facebook.com/events/137288819378142\nWebsite: https://horte-srb.de/30-jahre-danach-kundgebung-zum-gedenken-an-hans-georg-jakobson/
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SUMMARY:Lesung: Die Kinder von Hoy
DESCRIPTION:ihr seid herzlich zur Lesung am 14. Juli mit Grit Lemke ins Horte eingeladen. Die Autorin Grit Lemke wird aus ihrem Buch „Die Kinder von Hoy“ lesen. Ein Buch\, dass die Biografie einer Stadt beleuchtet\, die neben Rochstock-Lichtenhagen\, Solingen und Mölln für die massive rechte Gewalt und Pogrome der 90er Jahre steht: Hoyerswerder.\nDer Wiedervereinigung folgten in vielen Teilen Ostdeutschlands Massenentlassungen. Der Rassismus gegen die noch in Ostdeutschland lebenden Vertragsarbeitende wurde durch eine rasant erstarkende Rechte entzündet\, so auch in Hoyerswerder.\nIn einem dokumentarischen Roman kombiniert Lemke die Stimmen der Kinder von Hoy und damals herrschende sowie entstehende Gesellschaftsdynamiken. Eine Dynamik\, die sich nicht auf einen Ort begrenzen lässt\, sondern für das gesamte neue Bundesgebiet gilt. Vielerorts versuchten Nazis den Umbruch in eine rechte Hegemonie zu überführen. Gewalt und Mord standen an dee Tagesordnung\, auch hier in Strausberg. So wurde am 28. Juli 1993 Hans-Georg Jakobson von Neonazis getötet. \nDie Lesung findet im Rahmen des Gedenkens an den Mord von Hans-Georg Jakobson statt und beleuchtet die strukturellen Voraussetzunen der unter dem Begriff „Baseballschlägerjahre“ bekannt gewordene Zeit alltäglich rechter Übergriffe in den 90er und 2000er Jahren. \n19 Uhr gibt es warmes Essen gegen Spende und kalte Getränke. Ab 20 Uhr Lesung. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Jüdischer Exodus nach 1945 – Gemeinsame Bildungsreise der DGB-Jugend Berlin Brandenburg und der VVN-BdA Brandenburg
DESCRIPTION:Jüdischer Exodus nach 1945 – Gemeinsame Bildungsreise der DGB-Jugend Berlin Brandenburg und der VVN-BdA Brandenburg \nDatum: 30.6. – 7.7. \nOrt: Krimml Österreich \nIm Sommer 1947 mussten einige Tausend jüdische Männer\, Frauen und Kinder – vor allem aus Osteuropa\, wo sie ihre Heimat verloren hatten –  den beschwerlichen\, Weg über den Krimmler Tauern von Österreich nach Südtirol auf sich nehmen\, um ihrem Ziel\, in Palästina eine neue Heimat zu finden\, näher zu kommen. An ihr Schicksal erinnert eine Gedenkwanderung auf der historischen Fluchtroute\, organisiert vom österreichischen Verein für aktive Gedenk- und Erinnerungskultur APC (Alpine Peace Crossing) \nIn der zweiten Österreichischen Republik etablierte sich bald nach Ende des Zweiten Weltkriegs die nicht haltbare Erzählung von Österreich als erstem Opfer des Nationalsozialismus. Diese verhinderte bis in die frühen 1990er Jahre hinein sowohl eine gesellschaftliche Aufarbeitung der Täterschaft von Österreicher*innen während des NS als auch die Thematisierung der Erfahrungen von Juden und Jüdinnen in Österreich während des NS und in der Nachkriegszeit. \nUnsere Bildungsreise bewegt sich auf den Spuren des Jüdischen Exodus 1947 und betrachtet dabei auch die spezifische Geschichte Österreichs vor\, während und nach dem Nationalsozialismus. Die inhaltlichen Stationen unserer Reise sind: \n        (Mehrstündige) Gedenkwanderung auf den Spuren der Flucht von 1947 über den Krimmler Tauern bis Kasern in Südtirol/Alto Adige\n        Besuch der Anton-Wallner-Kaserne in Saalfelden (ehemaliges DP-Camp Givat Avoda)\n        Gespräch mit Gewerkschafter*innen des ÖGB zu Fragen von demokratischer Zivilgesellschaft gegen Rechtsextremismus in Österreich\n        Einblick in die Gedenkarbeit von APC\n        Lesung und gemeinsames Gespräch mit Rudolf Leo (Autor „Der Pinzgau unterm Hakenkreuz“)\n        weitere Vorträge\, Filme\, Workshops und Wanderungen zu den Themen Jüdischer Exodus\, Austrofaschismus\, Österreich im NS und österreichische Gedenklandschaft \nMehrer historische Orte werden wir zu Fuß begehen. Dazu sind feste Wanderschuhe\, Trittsicherheit und Ausdauer von Nöten. \nFür die Teilnahme fällt ein Unkostenbeitrag von 150€ an. Sollte dieser nicht möglich sein\, bitten wir um eine Zeitnahe Rückmeldung an signer.ndc@dgb.de \nFür Berlin und Brandenburg besteht die Möglichkeit Bildungsurlaub / Bildungszeit zu nehmen. \nFür die Anmeldung verwendet bitte folgendes Anmeldeformular: https://cloud.courage-college.de/apps/forms/s/s228qNFtkBQpx2zETC2sKKQt
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DESCRIPTION:Alle Infos hier: https://ostermarsch-strausberg.de/
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